Der Teufel selbst soll vor lauter Zorn über das Kraut tausende Löcher in das Kraut gehackt haben, sodass das Blut sich dort sammelte. Wenn man heute ein Blatt vom Johanniskraut zerreibt, tritt roter Saft aus – das legendäre Hypericum und Hyperforin. Das natürliche Antidepressivum – bescheinigt.

Beschreibung

Das Johanniskraut, gehört zur Pflanzenfamilie der Johanniskrautgewächse (Hypericaceae) und kommt in Europa und Westasien an Wegrändern, Wiesen, Dämmen, lichten Wäldern, Gebüschen vor. Es ist mit knapp 400 Arten sehr artenreich, wird ca. 40-90cm hoch und gehört zu den ausdauernden Wildkräutern.

Das Johanniskraut hat einen aufrechten, zweikantigen Stängel (Unterscheidungsmerkmal zu anderen Hypericum-Arten). Die Blätter sind gegenständig, elliptisch-eiförmig, länglich, ganzrandig geformt, die durchscheinend drüsig punktiert sind und wie perforiert aussehen. Diese Punkte sind die Ölbehälter, die ätherische Öle und Harze enthalten. Die Blüten von Juni bis August sind gelb mit auffallend zahlreichen, langen Staubblättern – verfärben sich blutrot, wenn man sie zwischen den Fingern zerreibt – und sind in Trugdolden angeordnet. Die Früchte (0,5-1cm lang) sind Kapseln mit unregelmäßig riefiger Oberfläche, die ca. 1mm lange schwarze / dunkelbraune Samen enthalten. Die Wurzeln sind spindelförmig, verästelt mit reichverzweigtem Rhizom.

Der Geruch beim Zerreiben erinnert an Hopfen / Zitrone („Baldrian und Kaffee zugleich“).

Das Kraut benötigt recht wenig Pflege, stickstoffarme Böden, gedeiht halbschattig bis sonnig, trocken bis mäßig feucht. Es ist ein guter Partner von Lavendel.

Das Johanniskraut ist in der Signaturenlehre dem Planeten Jupiter und der Sonne und dem Element Feuer zugeordnet.

Namensherkunft

„hyper“ (lat.) = „über“; „eicon“ = „Bild“; „perforatum“ (lat.) = „durchlöchert“.

Die winzigen roten Drüsenzellen sollen vom Teufel stammen, der aus Wut über die Macht, die dieses Kraut über ihn besaß, die Blätter mit Nadeln durchstochen hat. 

weitere Namen

Löcherlkraut, Psychokraut, Nabelkraut, Waldhopfen, Wildgartheil, Arnika der Nerven, Elfenblutkraut, Hartheu, Hergottsblut, Konradskraut, Mannskraft, Sonnwendkraut, Tausendlochkraut, Tüpferlhartheu, Walpurgiskraut, Frauen-Bettstroh, Hexenkraut, Jesuswundenkraut, Jageteufel, Johannisblut, Liefwehbloom, Sant Johanskrut (14. Jhdt.).

Historisches

Schon seit der Antike beschäftigt das Johanniskraut die Menschen.

Im ältesten erhaltenen Werk der Klosterheilkunde, dem Lorscher Arzneibuch aus dem 8. Jahrhundert, ist von der Indikation des Johanniskrauts die Rede, die auch heute noch als wichtigstes Wirkungsfeld der Pflanze gilt: gegen Melancholie.

Johanniskraut war das Lieblingskraut des Paracelsus „Nehmet Johanniskraut anderthalb Handvoll und siedet das selbige in drei Maß Wein, davon lasst den Kranken trinken abends.“ Vier Kräfte schrieb er dem Kraut zu: für die phantasmata, würm, wunden und balsamische tugent. „Gott hat solche Stärke in perforatam gelegt, durch die selbige treibt sie das Gespenst der Natur hinweg.“ Paracelsus erkannte das Kraut gegen Depressionen, Melancholie und Ängste. Die „Löcher“ in der Pflanze bedeuten laut Paracelsus, dass dieses Kraut für alle inneren und äußeren Öffnungen der Haut eine Hilfe ist.

Dioskurides empfahl die reife Frucht, in Honigwasser getrunken, gegen Ischias und den Johanniskraut-Umschlag gegen Brandwunden.

Bettstrohkräuter: Quendel, Thymian, Johanniskraut, Labkraut – wurde von vorchristlichen Hebammen bereits als „Liebfrauenbettstroh“ zusammengestellt. Alle Kräuter besitzen antibiotische Stoffe und dienten den Germanen vermutlich als Ersatz für die heute übliche Desinfektion.

Hauptinhaltsstoffe

Flavonoide, Bioflavone (u.a. Quercetin, Quercitrin), Hyperforin (roter Farbstoff – ca. 2% in frischer Pflanze), ätherische Öle (0,1-0,3%), Betacarotin, Vitamin C, tanninhaltige Gerbstoffe, Hypericin (= Leitstoff im Kraut), Proanthocyane

Power-Duo Hypericin und Hyperforin

Das Hypericin gilt als „Lichtstoff“, da es neben blutstillenden und virenhemmenden Eigenschaften, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut verursacht.

Es erzeugt beim Menschen den Effekt einer Fotosensibilisierung über die Haut, die sich in zweifacher Weise äußern kann: entweder in Form einer gesteigerten Licht- beziehungsweise Strahlenempfindlichkeit der Haut oder in Form einer besseren Lichtausnutzung, was zur spürbaren Stimmungsaufhellung beiträgt, da es dadurch indirekt auch Botenstoffe im Gehirn beeinflusst, die zu einer erhöhten Melatonin-Ausschüttung führt (Luetjohann, 2015).

Das Hypericin regt den Gehirn- und Hormonstoffwechsel an oder wirkt ausgleichend.

Durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin durch das Hyperforin, reduziert sich die Konzentration in den Synapsen im Gehirn und eine bessere Impulsübertragung ist vorhanden, was die antidepressive Wirkungsweise erklärt.

Hypoforin bekämpft auch Bakterien. Sogar das Wachstum von multiresistenten Staphylococcus-aureus-Stämmen, mit denen Neurodermitis-Patienten oft kämpfen, wird durch Hyperforin gehemmt (Luetjohann, 2015).

Die isolierende Substanz scheint u.a. gegen Viren zu wirken, die Herpes, HIV oder Hepatitis B und C verursachen. Weitere Studien darüber werden aktuell durchgeführt.

Nebenwirkungen

Durch Hautkontakt ist eine Photosensibilisierung möglich, heißt, dass die Haut empfindlicher gegenüber Sonneneinstrahlung ist. Eine wissenschaftliche Bestätigung dazu gibt es jedoch nicht. Sehr hohe Dosen können zu Leberschäden führen (Dr. Hagel, 2016).

Die Einnahme von Johanniskraut-Präparaten kann die Wirkung von Medikamenten einschränken oder sogar aushebeln (z.B. Anti-Baby-Pille, Antidepressiva) – vor allem bei hormonsteuernden Medikamenten ist unbedingt ein Pharmazeut zu Rate zu ziehen.

Da Johanniskraut unter Arzneimittel fällt, darf es nur in Apotheken verkauft werden (z.B. Tees).

Nutzung

Verwendet werden vorwiegend die Blüten und Blätter. Meist ist das Johanniskraut in der Naturheilkunde und in der Kosmetik anzutreffen. In der Kulinarik werden hauptsächlich die Blüten als Deko genutzt.

Die Ernte ist optimalerweise rund um die Sonnenwende, wenn die Konzentration der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe am höchsten ist.

In der pflegenden Kosmetik hat das so genannte Rotöl – Ölmazerat von Johanniskrautblüten – eine besonders große Rolle. Mit seiner beruhigenden, wundheilenden, antibakteriell, antiviraler und entzündungshemmenden Wirkung zählt es zu einem sehr beliebten Öl für die Hautpflege und bei Hautproblemen. Gerade bei Sonnenbrand bis zu Verbrennungen 1. Grades gilt dieses Öl als das Erste-Hilfe-Öl. (Braunschweig R.v., 2018)

Bei der Fütterung nicht zu empfehlen für Tiere.

innerlich

Dosierung: 0,1g / kg Körpergewicht / Tag des frischen Krautes bzw. 1mg Hypericin (entspricht 600-900mg Johanniskrautextrakt. 

Tinktur: 3x tgl. 30 Tropfen, nach 14 Tagen auf 2x tgl. reduzieren.

Rotöl: 2-3x tgl. 1 TL vor den Mahlzeiten

Anti-Stress-Tee:

Johanniskraut (abschirmend), Melisse (beruhigend), Weißdorn (herzstärkend), Eisenkraut (ausgleichend, macht diplomatisch) – 1-2 Tassen morgens + abends

äußerlich

Rotöl (aus Blüten): fördert Wundheilung, gegen Rheuma, Hexenschuss, zur Behandlung von Verbrennungen

Rotöl

Frische Johanniskrautblüten locker in ein Glas füllen und mit Pflanzenöl begießen, sodass alles gut abgedeckt ist und noch ca. 1cm Schicht darüber. Meist wird Olivenöl genutzt – andere Pflanzenöle sind ebenfalls möglich. Zu beachten ist dann jedoch, dass die Wirkung und die Haltbarkeit abweichen kann.

Das Glas 3-6 Wochen in der Sonne leicht abgedeckt stehen lassen und tgl. schwenken – darauf achten, dass immer alle Blüten mit Öl bedeckt sind, sonst beginnt es zu schimmeln. Durch einen Teefilter abseihen und in dunkle Flaschen füllen.

Haltbarkeit: gut verschlossen und dunkel und dunkel aufbewahrt bis zu zwei Jahren

Danach kann es pur oder wie gewohnt in der Kosmetikherstellung verwendet werden.

Volksheilkunde

„Heilt Körper und Seele“, „Bringt Sonne in die Seele“

Es soll „dunkle Gedanken“ vertreiben, wird während der Menopause und Migräne eingesetzt, ist menstruationsfördernd und soll Einfluss auf das sexuelle Befinden haben.

Wird heute in der Schulmedizin Johanniskraut zur Behandlung von Neuralgien, Krampfadern und als natürliches Antidepressivum verwendet.

Bei Verbrennungen wirkt nach dem akuten Stadium ein Johanniskrautöl-Verband schmerzlindernd und hilft bei der narbenfreien Heilung.

Studienlage

Bei Studien stellt sich das Johanniskraut als sehr sicheres Heilmittel heraus: So zeigten 15 Testpersonen, die nur Placebos bekommen hatten, mehr Nebenwirkungen als die, die Johanniskraut bekommen hatten.

Mittlerweile ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Johanniskraut zwischen dem Zwischen- und Mittelhirn seine Wirkung entfaltet, wo auch Depressionen entstehen. Es hat Auswirkungen auf die Hypophyse und somit auch auf den Hormonhaushalt. Ebenfalls aktiviert es die Zirbeldrüse, die für die Melatoninproduktion zuständig ist.

Durch das Johanniskraut kann das Licht vom Körper besser aufgenommen werden. Die gesamte Hautoberfläche wird zur Floreszenz angeregt, heißt, Umwandlung von Licht in aktive biochemische Substanzen (Stoffwechselvorgänge der Zellen).

In den Studien konnte keine fototoxische Nebenwirkung festgestellt werden. Was jedoch (sehr selten) vorkommen kann, sind Schwindel, Übelkeit, höhere Lichtempfindlichkeit – daher wird auch empfohlen, eine Kur oder Therapie vor einem Sonnenurlaub zu beenden.

Die ESCOP hat dem Johanniskraut ebenfalls eine positive Monographie ausgestellt und das gleich für mehrere Anwendungsbereiche. Innerlich bei psychovegetativen Störungen, depressiven Verstimmungszuständen, nervösen Unruhe, Angst. Äußerlich als Ölauszug zur Behandlung und Nachbehandlung von scharfen und stumpfen Verletzungen, Myalgien und Verbrennungen 1. Grades (ESCOP, 2018).

Mystisches & Sagenumwobenes

Der rote Saft, der aus den Drüsen (beim Zerreiben) austritt, nannte man das Blut Christi (es soll vom Kreuz auf die Pflanze geflossen sein) oder auch als das Blut des enthaupteten Johannes und war dem Teufel besonders zuwider. Es wurde aber auch als „Blutige Tränen Mariens“ bezeichnet.

Das Johanniskraut findet sich in vielen Sagen wieder. Fast immer geht es um brave Mädchen, die den Verführungskünsten des Teufels fast erlegen wären. Doch wenn sich die unglückliche Maid auf eine Johanniskrautpflanze setzte blieb dem Teufel nur mehr zu fluchen: „Du verfluchtes Kraut, hast mir geraubt meine Braut.“

Das Johanniskraut wurde dem nordischen Sonnengott Baldur geweiht.

In einer Sage aus Halberstadt konnte eine Mutter ihrem Sohn mit Johanniskraut helfen nachdem dieser von einem Mädchen mit einem Liebeszauber belegt wurde und ihr nicht mehr widerstehen konnte. Die findige Mutter legte ihm Johanniskraut in seine Schuhe, womit der Schreinergeselle nun rasch nach Wernigerode lief. Erhitzt kam er dort an und bestellte sich zur Abkühlung eine Kanne Weißbier. Wie er auf die Idee kam, das Bier in seinem rechten Schuh zu schütten und daraus zu trinken, ist nicht überliefert. Der Zauber jedenfalls hatte die erwünschte Wirkung – der junge Mann konnte von da an das Mädchen nicht mehr leiden. Er fand es sogar derart abstoßend, dass er nicht einmal mehr dessen Namen hören möchte. 

Selbst in der griechischen Sage ist das Johanniskraut vertreten: Als Salome tanzte, konnte Herodes Antipas, der verschwenderische Gastgeber und Stiefvater, seine Augen nicht von ihr wenden und versprach ihr für jenen Tanz alles, was sie nur begehrte, und wenn es sein halbes Reich wäre. Doch Salome, angestiftet von ihrer rachsüchtigen Mutter Herodias, wünschte nur eines: den Kopf des unbeugsamen Täufers Johannes. Sie bekam ihren Willen, obwohl Herodes einen Volksaufstand befürchten musste. Das Haupt des Heiligen wurde auf einer Schüssel hereingetragen und das frische Blut troff auf die Erde hinab. Doch dann geschah etwas Wunderbares: Aus jenen Blutstropfen spross nun ein seltsames Kraut, das eine Flüssigkeit in leuchtend roter Farbe abgab, wenn man die Blütenblätter zwischen den Fingern zerrieb.

Auch als Liebesorakel war Johanniskraut beliebt. Wenn junge Frauen die Blüten auspressten, mussten sie an ihren Verehrer denken und darauf achten, ob der Saft rötlich oder farblos sei: „Ist mir mein Schatz gut, kommt rotes Blut, ist er mir grram, gibt´s nur Scham.“ (Schaum)

Eine alte Weisheit sagt, wer nach Sonnenuntergang auf Johanniskraut tritt, wird von einem geheimnisvollen Pferd entführt.

„Ist die Liebe gut kommt rotes Blut; ist die Liebe alle, kommt nur Wasser.“

Das Johanniskraut soll gegen Gewehrkugeln, Hieb- und Stichwaffen schützen, wenn man es in getrockneter Form (geerntet mittags am Johannitag) bei sich trägt.

Brauchtum

Ein Absud aus Johanniskraut, Beifuß, Echtem Labkraut wurde im Mittelalter als Waschung für Säuglinge verwendet, um böse Geister abzuwehren.

Auch als Blitzschutz hängte man Johanniskrautzweige unter das Dach. Johannes galt als Blitzpatron – „Hartenau und Dill macht´s Gewitter still.“

Man solle das Johanniskraut bei zunehmenden Mond oder am besten bei Vollmond ernten, wenn der Mond im „Blütezeichen“ Zwilling, Waage oder Wassermann ist.

Räucherungen

Abschirmend (Reizüberflutung). Wird zur Sommer- und Winter-Sonnenwende verräuchert.


Quellen:

Sicherheitsdatenblatt Hypericin, Dr. Hagel, https://www.carlroth.com/downloads/sdb/de/L/SDB_L543_DE_DE.pdf, Stand: 04.12.2016

Luetjohann S. (2015). Heilpflanze Johanniskraut – Mutmacher und natürliche Kraftquelle. 1. Auflage. Windpferd (ISBN: 978-3864100840)

Ng QX, Venkatanarayanan N, Ho CY. Clinical use of Hypericum perforatum (St John‘s wort) in depression: A meta-analysis. J Affect Disord. 2017 Mar 1;210:211-221. doi: 10.1016/j.jad.2016.12.048. Epub 2017 Jan 3. PMID: 28064110.

Zirak N, Shafiee M, Soltani G, Mirzaei M, Sahebkar A. Hypericum perforatum in the treatment of psychiatric and neurodegenerative disorders: Current evidence and potential mechanisms of action. J Cell Physiol. 2019 Jun;234(6):8496-8508. doi: 10.1002/jcp.27781. Epub 2018 

Nov 21. PMID: 30461013.

Ng QX, Venkatanarayanan N, Ho CY. Clinical use of Hypericum perforatum (St John‘s wort) in depression: A meta-analysis. J Affect Disord. 2017 Mar 1;210:211-221. doi: 10.1016/j.jad.2016.12.048. Epub 2017 Jan 3. PMID: 28064110.

Braunschweig R.v. (2018). Pflanzenöle – über 50 starke Helfer für Genuss und Hautpflege. 6. Auflage. Stadelmann Verlag (ISBN: 978-3-943793-68-0)

Hyperici herba (St. John´s Wort), ESCOP, 2018

Hinweis

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Wer gegen eine oder mehrere Zutaten allergisch ist, darf diese natürlich nicht verwenden. Für die Verwendung in Schwangerschaft, Stillzeit, bei vorliegenden schweren Erkrankungen und für Kinder, ist Rat beim Arzt einzuholen.

📌 Die Wirkungsweisen der einzelnen Zutaten, Kräuter und Rohstoffen, Rezeptvorschläge und Anwendungsideen basieren rein auf Erfahrungswerten, Recherchen und volksheilkundlichen Überlieferungen und sollen eine ärztliche Behandlung oder Medikation NICHT ersetzen. 

📌 Heilversprechen zur Linderung und / oder Behandlung von gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen werden in keinster Weise in meinen Beiträgen abgegeben. Rezepte oder Empfehlungen werden auf eigene Gefahr nachgemacht.

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