Sachen machen | Kräutertee

teekanneVon Tee spricht man meist, wenn ein Aufguss mit heißem Wasser und Kräutern und / oder Früchten gemacht wird. Doch die Zubereitung und Mischung von Kräutern mit Wasser kann so unterschiedlich sein, wie es auch Anwendungsbereiche gibt.

Auf die Frage, wie Kräuter-Tees zubereitet werden, kann leider meist initial eine eher unbefriedigende Antwort geben werden: „kommt auf das Kraut an und welche Wirkung gewünscht ist.“

Abhängig davon, welche Wirkung das Kraut erzielen soll, ergibt sich die Temperatur des Wassers und die Ziehdauer.

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Portrait | Beifuß

Beifuß | Artemisia vulgaris

Das Gewürz- oder „Frawenkraut“

beifuß_artemisia_vulgarisDer Vulgärname „Beifuß“ hebt bereits einen besonderen Verwendungszweck hervor – „bei dem Fuße“. Soldaten legten sich Beifußblätter bei langen Märschen in die Sandalen, um Blasen, Schrunden und offene Wunden zu verhindern. Durch den erweichenden Effekt funk- tionierte dies auch und ndet sich daher auch in einigen Fußcremes heutzutage wieder.

Aber nicht nur äußerlich vollbringt der Beifuß gute Taten. Innerlich angewandt als Gewürzbeigabe oder in Form von geeigneten Präparaten, wie Wein, Tinkturen oder Tee, wird es vorwiegend zur Förderung der Verdauung und Durchblutung des unteren Bauches genutzt. Nicht umsonst wird es seit Menschengedenken daher als „Frauenkraut“ genutzt, da es durch eine erhöhte Gestagenproduktion die Fruchtbarkeit fördert und die weitere wehenfördernde Wirkung die Geburt sogar auslösen und unterstützen soll. Insbesondere der einjährige Beifuß steht im Fokus der Wissenschaft im Kampf gegen Krebs, Malaria und TBC.

Zu Unrecht fristet der Beifuß ein „Unkraut“-Dasein in vielen Gärten.

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strawanzen im Garten der Familie Grabherr

_IMG_4689Die FUER-Königstetten veranstaltete den mittlerweile schon traditionellen Malkurs von und mit Marion Pass auch dieses Mal im Garten der Familie Grabherr. Weiterlesen

Portrait | Spitzwegerich

Spitzwegerich | Plantago lanceolata

spitzwegerich_img_6889.jpg

„wega“ (althochdt.) = „Weg“, „rih“ (althochdt.) = „König“ „Plantago“ (lat.) = „Fußsohle“, „lanceola“ (lat.) = „kleine Lanze“

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Spätsommerliches Strawanzen mit Sachen machen

Man merkt, der Sommer neigt sich dem Ende zu und dennoch zeigt sich die Natur von einer unglaublichen Schönheit und gibt noch alles, um sich für den Winter zu rüsten.

Drosselnest

Zuckersüße Drosselbabies durfte ich letzte Woche direkt vor der Haustüre in einem Nest auf Augenhöhe entdecken, die mittlerweile ihre Flugkünste üben. Und ja, auch ich wunderte mich ebenfalls und frug einen Hobby-Ornithologen: es wird mehrmals pro Jahr gebrütet.

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strawanzen im sommerlichen Garten

Auch wenn der Sommer wettertechnisch durchwachsen ist, lässt sich die Tier- und Pflanzenwelt nur kaum beeindrucken und macht das Beste aus den Bedingungen.

blühendes OreganofeldSobald Sonne und Temperaturen steigen, ist fleißiges Treiben nicht nur im Oreganofeld angesagt. Schmetterlinge, Bienen und viele andere Insekten tummeln sich rund um die noch prall gefüllten Blüten, um Vorräte anzulegen. Weiterlesen

strawanzen mit Blüten- und Tierentdeckungen


Wieder ein traumhaftes Wochenende mit strawanzen, Sachen machen und einfach nur die Natur genießen. Weiterlesen

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