Viele kennen ätherische Öle aus der Welt der Düfte. Ätherische Öle sind „in vielen Pflanzen vorkommende, stark riechende (aromatische), leicht flüchtige, ölartige Stoffe verschiedener chemischer Zusammensetzung“[1].

Das Wort „aether“ kommt aus dem lateinischen und bedeutet „Himmelsraum“[2], was die Flüchtigkeit der aromatischen Stoffe erklären dürfte.

Eigenschaften

Ätherische Öle sind KEINE Fette und können sich aus weit über 1.000 (in den meisten Pflanzen (meist) zwischen zwischen 20 und 200; im Lavendel wurden sogar 250 verschiedene Stoffe festgestellt[3]) Bestandteilen zusammensetzen. Sie sind den Terpenen zugeordnet und zeichnen sich durch ihren aromatischen Geruch aus. Die Hauptbestandteile sind Terpene, Phenole, Ketone, Säuren, Ester, Lactone, Aldehyde.

Vorkommen

Ätherische Öle sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und kommen in bestimmten Bereichen der Zellmembran in den verschiedensten Pflanzenteilen (Schale, Blüte, Frucht, Rinde, Blatt, Wurzel) vor.[4]

PflanzenteilBeispiel
Blätter / ZweigeCajeput, Eukalyptus, Myrte lemon
NadelnFichte, Tanne, Wacholder
Oberirdische Teile der Pflanze /
des Krautes
Basilikum, Kamille, Patchouli
BlüteJasmin, Lavendel, Neroli
BlütenknospeCassiazimt, Gewürznelke
Früchte, BeerenAnis, Fenchel, Vanille
FruchtschaleMandarine, Orange, Zitrone
HarzBenzoe Siam, Myrrhe, Weihrauch
HolzAmyris, Sandelholz, Zeder
RindeCassiazimtbaum, Zimtbaum
WurzelAngelika, Baldrian, Vetiver
Rhizome (verdickte Wurzel)Alant, Kurkuma, Iris
Vorkommen ätherischer Öle[5]

Pflanzenfamilien, bei denen der Anteil an ätherischen Ölen sehr hoch ist, sind Doldengewächse, Lippenblütler (Gänseblümchen, Schafgarbe), Korbblütler, Rautengewächse, Kieferngewächse, Lorbeergewächse, Myrtengewächse, Johanniskrautgewächse.


Funktionen für die Pflanze

Ätherische Öle dienen der Pflanze als Fraßschutz, Anlockung, Vertreibung, Hemmstoff der Samenkeimung und unterstützen sogar die Keimlingsentwicklung manch konkurrierender Gewächse.[6]


Wirkung & Verwendung

Ätherische Öle bestehen aus sehr kleinen Molekülen, sodass sie direkt über die Haut aufgenommen werden können bzw. diese über unseren Geruchssinn besonders rasch ihre Wirkung zeigen.

Ätherische Öle wirken durch die Nase direkt auf das zentrale Nervensystem, sodass je nach ätherischem Öl bestimmte Gehirnregionen Neurotransmitter ausschütten, die den Körper auf unterschiedliche Weise beeinflussen – z.B. Muskatellersalbei und Grapefruit lassen den Thalamus Encephaline und die Hypophyse Endorphine ausschütten, die ein Glücksgefühl hervorrufen. Kamille römisch, Lavendel, Majoran bewirken über den Raphus nucleus die Ausschüttung von beruhigendem und schlafförderndem Serotonin.

Aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften werden ätherische Öle in vielen Bereichen angewandt. Bekannt ist sie den meisten in der Kosmetik- und Parfumindustrie, worunter auch die Raumbeduftung zu sehen ist, aber auch als medizinische Wirkstoffe und technische Lösungsmittel (z.B. aus Orangenschalen- und Terpentinöl) finden sie Anwendung. Ebenfalls finden sich ätherische Öle als geschmacksverbessernde Inhaltsstoffe in Gewürzen und anderen Lebensmitteln.[7]

Die Aromapflege und -therapie gewinnt erfreulicherweise immer mehr an Bedeutung, die sich den mittlerweile vermehrt bestätigten Wirkungen der ätherischen Öle zu Nutze macht und sowohl innerlich als auch äußerlich anwendet.

Der Großteil der ätherischen Öle haben eine antibakterielle Eigenschaft, was nachvollziehbar ist, da jede Pflanze bakteriell angegriffen werden kann, daher auch jede diesen Schutz benötigt.

Einige Beispiele für weitere Wirkungsweisen:

  • Sekretfördernd auf Atemwege: Latschenkiefer-, Thymian-, Eukalyptus-, Kiefernnadelöl.
  • Stimulierend der Nebennierenfunktion, hemmend auf Histaminfreisetzung: Kamillen-, Kiefernnadel-, Zimt-, Schafgarbe-, Eukalyptus-, Gewürznelkenöl.
  • Beruhigende, stimmungsaufhellende Wirkung: Melisse-, Lavendel-, Baldrian-, Rosmarinöl.
  • Kreislaufanredende Wirkung: Pfefferminz-, Lavendel-, Kampfer-, Rosmarin-, Arnikaöl.
  • Auf die Haut oder Schleimhäute aufgetragen, wirken ätherische Öle unter anderem durchblutungsfördernd (Terpentinöl, Lavendel-, Kampfer-, Eukalyptus-, Rosmarin-, Wacholderöl), pilzhemmend oder keimtötend. Sie sollten jedoch vorwiegend in Gemischen (ölig, wässrig) verwendet werden, da sie zu intensiv sein und reizen können. Nur wenige Ausnahmen können pur auf die Haut aufgetragen werden (z.B. Lavendel).
  • Spasmolytisch auf glatte Muskulatur (Darm, Galle, Bronchien, Blutgefäße) wirken z.B. Kümmel-, Thymian-, Pfefferminz-, Salbei-, Schafgarbenöl .
  • Manche ätherischen Öle können giftig sein (z.B. Eibe, Sadebaum, Oleander) und sollten daher gemieden werden.

Anwendungen finden sich sehr breit gefächert wieder. Einige Beispiele dafür sind:

  • Inhalation
  • Bad
  • Raumbeduftung in Duftlampen oder auf Duftsteinen
  • Hautpflege
  • Massage
  • Kosmetik: Cremes, Deos, Haarwasser, …

Nebenwirkungen

In direktem Haut- und Schleimhautkontakt können ätherische Öle zu Reizungen führen.

Manche ätherischen Öle können giftig sein (z.B. Eibe, Sadebaum, Oleander) und sollten daher gemieden werden.

Ätherische Öle mit vorwiegend enthaltenen Monoterpenketonen (z.B. Thujon, Wermut) wirken in höheren Dosierungen neurotoxisch und leberschädigend.

Ebenfalls können sie Kopfschmerzen und Schwindel verursachen (z.B. beim Oleander werden ab ca. 35°C ätherische Öle freigesetzt).[8]

Auch Allergikern ist Vorsicht geboten – vor allem ätherische Öle von Korbblütlern aber auch Honigessenzen, Zimt, Thymian oder Perubalsam.

„Folgende 26 Duftinhaltsstoffe wurden als allergene Substanzen eingestuft:

a-Isomethylionon, Amylzimtaldahyd, Amylzimtalkohol, Anisalkohol, Benzylalkohol, Benzoesäure, Zimtsäure, Salicylsäure, Butylphenylmethylpropional, Zimtaldehyd, Zimtalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, Eugenol, Baummoos-Extrakt, Eichenmoos-Extrakt, Farnesol, Geraniol, Hydroxycitronellal, Hydroxyisohexyl-3-cyclohexencarbaldehyd, Isoeugenol, Linalool, Hexylzimtaldehyd, Limonen, 2-Octinsäure.“[9]

Im Falle von Überdosierungen bei der Raumbeduftung kann hier rasch Abhilfe geschaffen werden, indem die überreagierenden Personen sofort den Raum verlassen – am besten an die frische Luft und der Raum gut gelüftet wird.

Bei Hautreaktionen kann mit Reispulver die betroffene Stelle gelindert werden. Bei sehr starker Reaktion ist umgehend ein Arzt aufzusuchen.[10]


Gewinnung

Die gebräuchlichste Methode für die Gewinnung ätherischer Öle ist die Wasserdampfdestillation.

Bei der Wasserdampfdestillation bricht der Dampf des kochenden Wassers die Öldrüsen der zerkleinerten Pflanzenteile auf und reißt jene Inhaltsstoffe mit sich, die einen niedrigen Siedepunkt haben und leichter als Wasser bzw. wasserlöslich sind.

Das Ergebnis daraus ist Hydrolat und bis zu acht Prozent ätherisches Öl.[11]

Da manche Düfte hitzeempfindlich oder nicht leicht wasserlöslich (z.B. Harze) sind, können sie nicht mittels Wasserdampfdestillation gewonnen werden.

Die Gewinnungsmethoden für ätherische Öle stellt die nachfolgende Liste dar:

GewinnungsmethodeBeispieleName des Produktes
WasserdampfdestillationBlätter und Zweige, Hölzer, Wurzeln, Harze, Duftgeranienätherisches Öl, Hydrolat
WasserdestillationRosen-, Kamillen-, Orangen-, Ylang-Ylang-Blütenätherisches Öl, Hydrolat
Expression (mechanisches Auspressen), RaspelnZitrusschalenEssenz oder ätherisches Öl
Enfleurage: Extraktion mit FettJasmin, Tuberoseätherisches Öl
Extraktion mit Lösungsmitteln wie Hexan oder PetrolätherDie meisten Blütendüfte: Rosen, Orangen, Tuberose, ChampacaConcrète, Absolue
Extraktion mit Lösungsmitteln wie Alkohol (Ethanol)Benzoe, Tolu, Vanille, Tonkabei Harzen: Resinoid
bei Gewürzen: Extrakt
Extraktion mit überkritischem Kohlenstoffdioxid („CO2-Extraktion“)Alle Duftpflanzenätherisches Öl, Extrakt
Gewinnungsmethoden von ätherischen Ölen[12]

Der Duft bei der Wasser(dampf)destillation weicht oftmals vom Geruch der Pflanze ab. Während das Ergebnis bei den anderen Verfahren meist genau dem Pflanzenduft entspricht.

Destillat

Die Abbildung links zeigt das Ergebnis aus der Wasserdampfdestillation von Lavendelblüten. Die obere, leicht gelbliche Flüssigkeit ist das ätherische Öl und die klare Flüssigkeit darunter ist das Hydrolat. Beide Flüssigkeiten lassen sich für viele Anwendungsbereiche nutzen.


Lagerung & Haltbarkeit

Ätherische Öle sind stark flüchtig (schon bei Raumtemperatur) und öllöslich. Sie besitzen eine hohe Oxidabilität unter Licht- und Lufteinfluss. Daher empfiehlt es sich ätherische Öle am besten dunkel, luftdicht und trocken zu lagern und wenigen Temperaturschwankungen auszusetzen.[13] Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 10°C und 18°C.

Die Haltbarkeit von ätherischen Ölen kann pauschal nicht beziffert werden. Viele Faktoren beeinflussen die Haltbarkeit:

  • Inhaltsstoffe (z.B. je höher der Monoterpenanteil, desto rascher die Oxidation und kürzer die Haltbarkeit)
  • Qualität der ätherischen Öle
  • Lagerung (Untersuchungen haben ergeben, dass Violettglas die Haltbarkeit des ätherischen Öls am besten unterstützt)
  • Art des Öles (Zitrusöle ca. 8-12 Monate haltbar; Wurzelöle bis zu 10 Jahre haltbar)

Qualitätsmerkmale gekaufter ätherischer Öle

Zum Kauf erhältliche ätherische Öle gibt es unzählige und die Einschätzung der Qualität ist oftmals für einen Laien unmöglich.

Einige Merkmale geben zumindest etwas Sicherheit, was die Qualität betrifft:

  • Botanische Bezeichnung der Stammpflanze
  • Chemotyp (z.B. Rosmarinus officinalis var. cineol)
  • Pflanzenteil, aus der das ätherische Öl gewonnen wurde (z.B. Blüte, Blätter, Wurzel, …)
  • Gewinnungsverfahren (z.B. Wasserdampfdestillation, Extraktion, …)
  • Trägeröl in Prozent (z.B. Jojobaöl 5%)
  • Zusätze (inkl. Mischverhältnis)
  • Anbauqualität (z.B. kbA – kontrolliert biologischer Anbau, konventioneller Anbau, …)
  • Ursprungsland (z.B. bei Weihrauch ist die Wirkungsweise je nach Ursprungsland unterschiedlich)
  • Chargennummer
  • Lieferfirma
  • Haltbarkeitsdatum

Wenn das ätherische Öl als „Bedarfsmittel“ deklariert ist, dann muss auch eine Gefahrenstoff-Kennzeichnung vorgenommen werden.[14]


Geschichte

Schon zu frühen Zeiten wurden die ätherischen Öle als „Essenz der Pflanze“ genannt.

Die Ägypter nutzten bereits die Vielfalt der ätherischen Öle in der Körperpflege. Aber auch bei der Totenpflege wurden sie zur Desinfektion der Leichentücher genutzt.

Das Wort „Parfum“ leitet sich aus dem lateinischen „per fumum“ = „durch Rauch“ ab. Durch die Verräucherung von Kräutern und Harzen werden vor allem auch die ätherischen Öle freigesetzt, was bereits in der Steinzeit genutzt wurde – vorwiegend um den Göttern zu huldigen und ihnen den Wohlgeruch des Rauches zu senden.

Das Papyri war im alten Ägypten in der Kosmetik ein gängiges Duftmittel. Tierfette wurden mit Kräutern und Myrrhenharz versehen und in Form eines Kegels auf dem Kopf getragen. Im Laufe der Zeit schmolzen sie und die duftenden Essenzen flossen über den Körper, oder sie wurden direkt zum Einreiben genutzt.

Im alten Rom nutzte man Parfums versehen mit ätherischen Ölen für ihre luxuriöse Lebensweise – ihre „Badfreuden“.

Vermutlich wurde in der Antike im europäischen Raum erstmalig mittels Destillierhelm („Alembicus“) destilliert. Die Araber verbesserten die Methode und entwickelten daraus die heute bekannte Wasserdampfdestillation.

Leonardo Da Vinci griff im 15. Jhd. die Konstruktion auf und entwarf die sogenannte Leonardo-Destille, die auch heute noch eine der effizientesten Methoden für die Gewinnung von ätherischen Ölen darstellt.

Im Mittelalter wurde die Destillationstradition weitergeführt und das Wissen über ihre Heilwirkung, der man vorher kaum Beachtung schenkte, intensiviert. Das erste Buch über Destillation verfasste der Arzt Dr. Brunschwig im 16. Jahrhundert.

Auch der englische Arzt Nicholas Culpeper schrieb im 17. Jahrhundert über die Heilwirkung ätherischer Öle.

Später geriet die Heilwirkung von ätherischen Ölen ins Hintertreffen und sie wurden vorwiegend in der Kosmetik- und Parfumindustrie verwendet.

Erst wieder Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte man die Heilkraft von ätherischen Ölen wieder, als Medikamente und Desinfektionsmittel im 1. Weltkrieg knapp wurden. Der französische Chemiker erkannte die desinfizierende Wirkung des Lavendelöls und galt als Begründer der Aromatherapie mit seinem Werk „Aromathérapie: Les huiles essentielles hormones végétales“ im Jahr 1937. In Italien wurde zur gleichen Zeit die Wirkung auf die Psyche erforscht.

Zwischen dem 2. Weltkrieg und den 70ern wurde die Aromatherapie der Hippie-Bewegung zugeordnet, hat diesen Ruf aber großteils wieder ablegen können.

Heute befasst sich die Wissenschaft wieder vermehrt mit den Pflanzeninhaltsstoffen und deren Eigenschaften und Wirkung.[15]


Dosierung

Die Dosierung ist das A und O im Umgang mit ätherischen Ölen. Ein plakatives Beispiel ist die Zitronenmelisse, die bei einer geringen Dosierung beruhigend und bei einer hohen Dosierung belebend wirkt. Daher sollte der Einsatz von ätherischen Ölen bei allen Anwendungsformen mit Bedacht gewählt und mit vorher eingehendem Studium des jeweiligen ätherischen Öles dosiert werden.

Nachfolgende Liste stellt die Mischverhältnisse ätherischer Öle dar, die bei der Verwendung herangezogen werden kann, um die gewünschte Dosierung zu erhalten.

Dosierungin 10ml oder
1 EL Pflanzenöl
in 20ml oder
2 EL Pflanzenöl
in 30ml oder
3 EL Pflanzenöl
in 50ml oder
5 EL Pflanzenöl
0,5%1 Tropfen2 Tropfen3 Tropfen5 Tropfen
1%2 Tropfen4 Tropfen6 Tropfen10 Tropfen
2%4 Tropfen8 Tropfen12 Tropfen20 Tropfen
3%6 Tropfen12 Tropfen18 Tropfen30 Tropfen
5%10 Tropfen20 Tropfen30 Tropfen50 Tropfen
Mischverhältnisse für ätherische Öle[16]

In einigen Rezeptvorschlägen findet sich die Abkürzung „gtt“ wieder, das einer Maßeinheit für flüssige Arzneimittel und dem Tropfen gleichgesetzt ist.


Quellen:

[1] Botanisches Wörterbuch: Pflanzennamen und botanische Fachwörter von Schubert / Wagner | Ulmer Verlag (ISBN: 978-3825214760), 12. Auflage, 2000, S. 78

[2] https://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/aether-uebersetzung.html, 29.05.2019

[3] Nutzpflanzen und ihre Inhaltsstoffe von Susanne Bickel-Sandkötter | Quelle & Meyer (ISBN: 978-3494013336), 2. Auflage, 2002, S. 65

[4] Heilpflanzen – Praxis heute: – Band 1 Arzneipflanzenportraits von Siegfried Bäumler | Urban & Fischer (ISBN: 978-3437572722), 2. Auflage, 2012, S. 24f

[5] In Anlehnung an Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 27

[6] Botanische Grundkenntnisse von Dr. Erika Rokita, Mag. Ronald Kirnbauer, Mag. Bernhard Gutmann | Skripten der Vitalakadamie zum Lehrgang zum / zur Dipl. Kräuterpädagogen / -pädagogin, 2016, S. 69f

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84therische_%C3%96le, 13.04.2019

[8] Botanische Grundkenntnisse von Dr. Erika Rokita, Mag. Ronald Kirnbauer, Mag. Bernhard Gutmann | Skripten der Vitalakadamie zum Lehrgang zum / zur Dipl. Kräuterpädagogen / -pädagogin, 2016, Mitschrift

[9] Natürliches Parfum selbst gemacht – Mit über 50 Rezepten und ausführlichen Anleitungen von Brigitte Bräutigam | Anaconda Verlag GmbH (ISBN: 978-3730602010), 2015, S. 71

[10] Aromapflege – Basiswissen von Doris Folda, DGKS | Skritpten zur Ausbildung zur /zum Aromafachfrau / mann, 2019, Folie 28

[11] Ätherische Öle selbst herstellen von Bettina Malle / Helge Schmickl Verlag Die Werkstatt (ISBN: 978-3-89533-552-5), 3. Auflage, 2009, S. 31ff

[12] Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 26f

[13] Heilpflanzen – Praxis heute: – Band 1 Arzneipflanzenportraits von Siegfried Bäumler | Urban & Fischer (ISBN: 978-3437572722), 2. Auflage, 2012, S. 24f

[14] In Anlehnung an Natürliches Parfum selbst gemacht – Mit über 50 Rezepten und ausführlichen Anleitungen von Brigitte Bräutigam | Anaconda Verlag GmbH (ISBN: 978-3730602010), 2015, S. 23

[15] Hydrolate – sanfte Heilkräfte aus Pflanzenwasser von Ingrid Kleindienst-John | freya (ISBN: 978-3-99025-053-2), 2. Auflage 2013, S. 15f

[16] Erweiterte Darstellung aus Aromatherapie für Kinder: Schnelle und sanfte Alltagshilfe bei Kinderkrankheiten von Sabrina Herber, Eliane Zimmermann | Verlag Eugen Ulmer (ISBN: 978-3818600709), 2018, S. 13

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