ätherisches Öl

Der Anspruch an einen Raumduft ist ein komplett anderer, als an ein Parfum für unseren Körper. Die Duftpyramide mit flüchtiger Kopfnote, der charakterbildenden Herznote und dauerhafter Basisnote ist bei einem Raumduft nicht anwendbar, da er gleichmäßig und konstant von Beginn an vorhanden sein muss. Je nachdem, was man bezwecken möchte und welche Rahmenbedingungen gegeben sind, ist die daraus abgeleitete Kombination zu wählen.

Jeder Raum hat von sich aus schon seinen eigenen Duft. Abhängig von vorhandenen Materialien, Menschen, Tätigkeit vermittelt er eine besondere Atmosphäre.

„Der Life at Home-Report des schwedischen Möbelherstellers Ikea hat für eine Studie 12 000 Menschen in zwölf Städten auf der ganzen Welt befragt, was für sie ihr Zuhause ausmacht. Dazu haben sie die Dimensionen Raum, Ort, Beziehungen und Dinge analysiert. 40% gaben an, dass ihre Wohnung einen gewissen Duft habe, bei dem sie sich direkt heimisch fühlen.“[1]

„Home Fragrances“ sind aus der Raumgestaltung nicht mehr wegzudenken. Sowohl in Drogeriemärkten, in Kosmetikläden, Supermärkten oder Dekorationsgeschäften ist eine Vielzahl an Raumbeduftungsutensilien und Düfte zu finden.

Für den optimalen Raumduft sollten folgende Punkte betrachtet und im Vorfeld geklärt werden:

  • Größe des zu beduftenden Raumes
  • Alter der Personen, die sich darin aufhalten oder aufhalten werden.
  • Art der Raumbeduftung und Vorhandensein der notwendigen Utensilien
  • Überempfindlichkeiten, bestehende Krankheiten (z.B. Asthma)
  • Vorliegen von Schwangerschaften bei Frauen, die sich in den Räumen aufhalten.
  • Zielsetzung der Beduftung (z.B. Desinfektion, Konzentrationsförderung, Entspannung, etc.)
  • Art der Räume

Raumgröße

Abhängig von der Größe des zu beduftenden Raumes, ist die Dosierung relevant.

Als Richtwert sind auf 20m2 Raum ca. 5 Tropfen empfehlenswert.

Alter

Düfte begleiten uns Menschen das gesamte Leben lang, daher ist das Alter der anwesenden Personen bei der Raumbeduftung ein wesentlicher Faktor für die Wahl der ätherischen Öle.

Unser Geruchssinn nimmt im Laufe der Jahre ab. Kinder bis ca. 6 Jahren, nehmen Gerüche bis zu zehn Mal so intensiv wie Erwachsene wahr. Daher sollte darauf geachtet werden, dass bei Kindern, eine wesentlich geringere Dosierung angewandt wird. Bei Kleinkindern wird auch empfohlen, eine Raumbeduftung entweder vor (z.B. vor dem zu-Bett-gehen) oder nach ihrer Anwesenheit (z.B. nach dem Aufstehen) durchzuführen.

Manche Öle eignen sich besonders gut für Kleinkinder, manche wiederum werden erst ab einem bestimmten Alter empfohlen, da sie zu intensiv sind.

Im ersten Lebensjahr sollte besonders sparsam mit ätherischen Ölen umgegangen werden. Hier reicht es oft, mit Rosenöl bzw. Rosenhydrolat zu arbeiten. Weiters sind Benzoe Siam, Ho-Blätter, Kamille römisch, Lavendel fein und Mandarine rot in der Dosierung 0,1 bis 0,5 % möglich.

Ab dem ersten Jahr können weiters Atlaszeder, Cajeput (max. 0,5%) Cistrose, Immortelle, Karottensamen und Manuka in der Dosierung 0,5 bis 1% verwendet werden.

Ab dem dritten Lebensjahr können noch Angelikawurzel, Bergamottminze, Fichtennadel, Melisse, Orange, Blutorange und Zitrone in das Repertoire in der Dosierung von 1 bis 1,5% mit aufgenommen werden. Erst ab dem sechsten Lebensjahr können noch Pfefferminze in der Dosierung von 1,5 bis 2% hinzugefügt werden.[2]

Eine generelle Regelung der Dosierung für ätherische Öle für Kinder stellt folgende Tabelle dar:

AlterDosierung
bis 1 Jahr0,1-0,5%
1-3 Jahre0,5-1%
3-6 Jahre1-1,5%
6-10 Jahre1,5-2,0%

Tabelle 4 | Dosierungsempfehlung für Kinder[3]

Da mit Gerüchen oftmals Erinnerungen assoziiert werden, die Jahrzehnte zurückliegen können, kann der Einsatz von ätherischen Ölen bei älteren Menschen positive, aber auch negative Gefühle hervorrufen. Daher ist hier eine eingehende Information im Vorfeld notwendig, um hier keine unangenehme Begebenheit zu erleben.

Der Raum kann aber auch gezielt für Seniorinnen und Senioren beduftet werden. Wenn beispielsweise die Anregung der Verdauung, eine Stärkung der Atemwege oder aber auch bei demenzerkrankten Menschen die Konzentration gefördert werden soll.

Eine unterstützende Wirkung können Düfte auch in der Sterbebegleitung haben. Der abschließende Weg des Menschen ist oft mit Ängsten oder Unruhe verbunden. Der Einsatz von ätherischen Ölen als Raumbeduftung kann diesen Menschen eine Unterstützung sein.

„Weihrauch – erleichtert den Übergang und Geranium und Rose öffnen das Herz für den Übergang.“

Bei einem Abschied mit großen Trauergefühlen, kann der Einsatz von Neroli und Bergamotte in Kombination mit Rose helfen. [4]

Art der Raumbeduftung

Es gibt viele Möglichkeiten einen Raum zu beduften. Ja nach Größe des zu beduftenden Raumes und Anwendungsfall kann aus folgenden Varianten gewählt werden.

Duftsteine oder Dufthölzer werden direkt mit ein paar Tropfen der ätherischen Öle beträufelt und geben sukzessive den Duft ab. Sie wirken im Umkreis von ca. 1 bis 2m2 und benötigen mindestens 18°C. Daher ist die Anwendung dessen am besten, wenn man sich in unmittelbarer Nähe aufhält. Je nachdem, wie das Schlafzimmer temperiert ist, bietet sich das Nachtkästchen dafür an oder im Büro auf dem Schreibtisch.

Da Duftsteine und Dufthölzer das Aroma stark annehmen und längere Zeit behalten, sollten themenspezifische Teile genutzt und eher nicht gemischt werden. Wenn ein Wechsel gewünscht ist, dann können sie bei ca. 50°C 45 Minuten lange ausgekocht oder ausgebacken werden.

In Kinderzimmern machen sich auch getränkte Filzfiguren sehr fein.

Bei der klassischen Duftlampe (mit Teelicht) ist es ratsam eine große Wasserschale zu nutzen, da sonst die ätherischen Öle verbrennen und daher die Raumbeduftung kontraproduktiv wird. Der Abstand zwischen Flamme und Wassergefäß sollte ca. 5-7cm sein, um eine optimale Nutzung zu erzielen. Statt dem Leitungswasser kann aufgrund des erhöhten Kalkgehaltes destilliertes Wasser oder aber auch Hydrolat genommen werden, was gleich ein Bestandteil der Duftkomposition sein kann. Das Wasser sollte 40-50°C nicht übersteigen, da die Verdunstung der ätherischen Öle zu rasch von statten geht und die Effizienz darunter leidet.

Der immer beliebtere Aroma Diffuser oder auch Ultraschallvernebler genannt erzeugt strombetrieben einen Duftnebel aus Wasser und Duftölen. Die meisten Geräte schalten sich ab, sobald der Wasserbehälter leer ist. Einige von ihnen haben auch einen Farbwechsel inklusive, das auch noch optisch zur Raumgestaltung beiträgt.

Hier ist zu beachten, dass die ätherischen Öle die darin befindliche Membran nach einiger Zeit verklebt. Diese kann mit Alkohol und Wattestäbchen sehr einfach gereinigt werden. Aber auch die Nutzung von Hydrolaten kann hier angewandt werden, um dem Verkleben zu entgehen.

Der allzeit bereite Raumspray bietet sich an, wenn der Raum gezielt beduftet werden soll. Hier kann z.B. vor dem zu-Bett-gehen im Schlaf- oder Kinderzimmer das Bett und die Kopfkissen mit einer beruhigenden Mischung besprüht werden oder aber auch der bekannte WC-Spray kann ganz einfach mit ätherischen Ölen hergestellt werden und erzeugt ein angenehmes Raumklima. Sprays für unterwegs bieten sich ebenfalls an, wenn man z.B. viel auf Reisen ist.

Ein Duftbrunnen eignet sich gut für dünnflüssige ätherische Öle und sorgt neben einer Raumbeduftung auch noch für die notwendige Luftbefeuchtung. Dieser lässt sich auch noch mit Naturmaterialien und einer kleinen Aquariumpumpe einfach selbst gestalten. Auch hier kann es zu Ablagerungen der ätherischen Öle kommen, die leicht mit heißem Wasser gelöst werden können. Im Bedarfsfall kann auch Alkohol zur Reinigung genutzt werden.

Bei den mittlerweile in vielen Dekoläden ersichtlichen Diffuserstäbchen mit Flakon werden Holzstäbchen in Flakons gesteckt, die ein Gemisch aus ätherischen Ölen und Alkohol beinhaltet. Hier findet eine Kaltverdunstung, auch Diffusion genannt, statt. Die Stäbchen saugen sich mit Flüssigkeit an und geben sie an die Raumluft wieder frei. Durch die Luftverwirbelung wird der Duft im Raum verteilt, das heißt, in gut durchlüfteten Räumen, wird der Duft intensiver abgegeben.

Raumduftstäbchen bestehen aus verholzten Gräsern wie Bambus, Rattan, Balsaholz oder seltener auch aus Peddingrohr, dem Inneren des Rattantriebes. Sie eignen sich so hervorragend als Duftverteiler, weil sie sehr saugfähig sind und durch ihre geringe Dichte, Flüssigkeiten gut aufnehmen.

Raumduftstäbchen gibt es in verschiedenen Längen – je länger die Hölzer, desto besser lockt die zirkulierende Raumluft den Duft aus den Stäbchen. Längere Stäbchen brauchen natürlich auch länger bis sie sich mit dem Raumduft vollgesogen haben. Sie geben dann den Duft aber genauso intensiv an die Umgebung ab wie kürzere Hölzer.

Je mehr Stäbchen im Flakon, desto intensiver ist der Duft. Die Hölzer dienen der Verbreitung und Regulierung der Duftstoffe.

Die gebrauchten Stäbchen können, wenn sie unter heißem Wasser gebürstet werden zwei bis dreimal genutzt werden. Danach ist aber auch eine Nutzung im Kleiderkasten möglich, um dort die restlichen Duftmoleküle zu verbreiten.[5]

Für den Arbeitsbereich oder im Auto bietet sich ein USB-Diffuser an, der ein Vlies enthält, das mit den ätherischen Ölen beträufelt wird. Durch die entstehende Wärme verteilt sich der Duft angenehm in unmittelbarem Umfeld.

Ein Aromastreamer oder Aromaventilator besteht aus einem Vlies, worauf das ätherische Öl beträufelt wird, das mittels Ventilator in dem Raum verteilt wird. Diese Art der Raumbeduftung bietet sich für große Räume an bzw. für Räume, in denen wenig bis keine Luftzirkulation besteht.

Generell gilt:

Eine Raumbeduftung für Räume, in denen man sich aufhält, sollte maximal 3 Stunden andauern. In der Nacht, oder wenn die Beduftung zur Desinfektion genutzt wird, kann es länger genutzt werden.

Schwangerschaften

In der Schwangerschaft sollten keine stark anregenden und durchblutungsfördernden Öle verwendet werden (z.B. Rosmarin CT Campher, Thymian CT Thymol, Gewürznelke, Zimt). Generell können ätherische Öle, die bei Kleinkindern angewandt werden, auch Schwangeren gut tun.

Meist erriechen schwangere Frauen bereits, was ihnen gut tut und was nicht – hier am besten auf das eigene Gefühl hören und am besten geringst dosiert beginnen.

Folgende Öle können angewandt werden: Rose, Neroli, Lavendel fein, Thymian CT Linalool, Sandelholz, Echter Majoran, Cajeput, Manuka[6]

Überempfindlichkeiten, bestehende Krankheiten (z.B. Asthma)

Es sollte immer im Vorfeld einer Raumbeduftung abgeklärt sein, ob sich Personen im Raum befinden oder befinden werden, die entweder bestehende Krankheiten haben, wie z.B. Asthma oder Überempfindlichkeiten vorherrschen. Im Kapitel 2.1.5 Nebenwirkungen gibt es eine Auflistung der allergen wirksamen Substanzen innerhalb der Inhaltsstoffe.

Bei Personen mit Asthma, oder Epilepsie sollten ätherische Öle mit hohen Oxid-Anteilen oder 1,8-Cineol stark eingeschränkt genutzt werden. Bei sämtlichen Kampferarten und starken Eukalyptusarten sollte ebenfalls besonders reduziert vorgegangen werden.

Auch hier ist die Devise, weniger ist mehr. Gerade bei ätherischen Ölen, die so unvermittelt auf uns wirken, ist der behutsame Umgang derer maßgeblich. Gerade ätherische Öle mit hohen Keton- oder Mentholanteilen gehen besonders rasch ins Gehirn (z.B. Lemongras, Salbei, Majoran).

Zielsetzung der Beduftung

Hier kommt die Frage auf: Was möchte ich mit meinem Raumduft erreichen?

Ätherische Öle wirken auf uns Menschen so schnell, da sie aus extrem kleinen Molekülen bestehen und dadurch auch rasch aufgenommen und an das limbische System weiter vermittelt werden.

Daher ist nach den bereits beschriebenen Kapiteln auch die Wahl des Einsatzgebietes von Wichtigkeit. Je nachdem, welche Wirkung gewünscht ist, werden die ätherischen Öle einzeln oder in Mischungen genutzt.

Bei einer Mischung von ätherischen Ölen sollte diese ca. 24 Stunden ruhen, damit sie sich verbinden und ihr volles Aroma entfalten können.

Nachfolgend ein paar Beispiele für Anwendungsgebiete und einige dafür unterstützende ätherische Öle. Hier sei noch angemerkt, dass die Beschäftigung mit dem jeweiligen Öl empfohlen wird, bevor es angewandt wird, um das für sich beste zu identifizieren. Informationen in Fachbüchern einholen und die Nase „befragen“ – die eigene Intuition kann ein zusätzlicher und hilfreicher Entscheidungsfaktor sein.

  • entspannend, beruhigend, ausgleichend
  • anregend, stimulierend, vitalisierend
  • zentrierend

Gute Laune, Kraft und Stärke

Sandelholz (bei Depression – (als Ersatz kann auch Amyris genommen werden)), Zeder (verleiht Kraft, Stärke, Mut und hilft leichter loszulassen (z.B. bei Schulkindern, Schulwechsel)), Jasmin (steigert das Selbstvertrauen, macht optimistisch und löst seelische Verkrampfungen).

So können Düfte für emotionale Stimmungen eingesetzt werden und unterstützen.

Konzentration

Als konzentrationsfördernd, aber auch beruhigend gilt die Bergamottminze, die auch bereits bei Kindern ab 3 Jahren verwendet werden kann.

Myrte lemon (hilft hyperaktiven Kindern sich gut auf ein Thema zu konzentrieren („ruhevolle Wachheit“)), Pfefferminze, Zitrone, Ingwer, Rosmarin, Kardamom, Zirbelkiefer.

Beruhigend, entspannend

Melisse (bei geringer Dosierung), Lavendel, Baldrian, Rosmarin (beruhigend, stimmungsaufhellend), Zeder, Narde (reduziert die Herzfrequenz nachweislich und hat einen sedierenden und schlaffördernden Effekt. Daher wird es oft bei unruhigem Herzen verwendet), Vetiver (schlaffördernd; ist auch gut für Kinder), Petitgrain, Myrte wild (ausgleichend; entspannt das zentrale Nervensystem).

Lavendel ist in vielen Mischungen enthalten, da es aufgrund der Inhaltsstoffe ein unglaublich vielfältiges Spektrum an Wirkungsweisen hat. Es gibt auch viele Menschen, die den Duft lieben. Einige wenige jedoch wollen den Duft gar nicht und hier kann als Alternative Bergamottminze genommen werden.

Anregend

Melisse (bei hoher Dosierung), Pfefferminze, Lavendel, Kampfer, Rosmarin, Arnika (kreislaufanredend), Ylang-Ylang (gilt als potenzhebend)

Bei Erkältungen

Ravintsara, Cajeput, Douglasie, Eukalyptus radiata, Lavendel fein, Niauli, Tanne, Myrte grün (enthält viele atemfördernde Inhaltsstoffe (Oxide)), Zitrone (stark antibakteriell (sehr gut zur Desinfektion)), Thymian thymol (wirkt stark gegen Keime), Thymian linalool (hilft gut bei trockenem Husten und Hustenreiz), Linaloeholz (gut für Asthmatiker und Kinder),

Latschenkiefer, Kiefernnadeln (sekretfördernd auf Atemwege).

Art des Raumes

Entscheidend im privaten wie im öffentlichen oder halböffentlichen Raum ist der erste Eindruck. In Wohnungen oder Häusern wird dieser im Eingangsbereich bestimmt. Der Flur oder die Diele sollte immer gut duften.

Nachfolgend sind einige Räumlichkeiten aufgeführt mit deren Hauptanwendungszweck und einigen Ideen und Rezepte für die Beduftung angeführt, die großteils in den eigenen Räumlichkeiten getestet und abgewandelt wurden.

Nachdem der Duft etwas ganz Persönliches ist, sehen sich die Rezepte als Anreiz für weitere Ideen und Duftkompositionen.

Wohnraum

„Im Wohnzimmer halten sich die meisten Menschen lange auf, hier sitzt man zusammen, schaut fern und hier ist ein angenehmer, auf dauerhaftes Wohlbefinden ausgerichteter Duft optimal, er sollte eher anregend und kommunikationsfördernd sein, wie zum Beispiel Düfte mit Zitrusnoten.“[7]

Mischung „Mittelmeer“ (Vorrat):

  • 34 Tropfen Bergamotte
  • 15 Tropfen Zitrone
  • 10 Tropfen Rosengeranie
  • 24 Tropfen Lavendel fein
  • 10 Tropfen Palmarosa
  • 5 Tropfen Atlaszeder[8]

Mischung „Stärke & Mut“

  • 6 Tropfen Rose
  • 3 Tropfen Lavendel fein
  • 3 Tropfen Zeder
  • 3 Tropfen Mandarine rot
  • 1 Tropfen Neroli
  • 1 Tropfen Kamille römisch

Mischung „innere Ruhe“

  • 2 Tropfen Rose 
  • 2 Tropfen Petitgrain
  • 2 Tropfen Mandarine rot
  • 2 Tropfen Angelikawurzel
  • 2 Tropfen Narde“[9]

Mischung „Blockadenlöser“

  • 2 Tropfen Iris
  • 3 Tropfen Rose[10]
  • Mischung „Anti-Winterblues“
  • 3 Tropfen Orange süß
  • 2 Tropfen Verbena
  • 3 Tropfen Bergamotte[11]

Mischung „Selbstvertrauen“

  • 3 Tropfen Jasmin
  • 2 Tropfen Iris
  • 3 Tropfen Bergamotte“[12]

Küche

Die Küche ist oftmals das Zentrum der Wohnung und hier werden die Gerüche während und nach der zuzubereiteten Lebensmittel oftmals als angenehm erachtet. Manche stören oder lassen sich durch Lüften nicht einfach vertreiben. Ein Vanilleduft kann gut unterstützen.

Arbeitszimmer / Büro

Im Arbeitszimmer bzw. Büro ist meist konzentriertes Arbeiten erforderlich. Hierfür können erfrischende Zitrusdüfte oder Rosmarin unterstützen. Sokrates ließ im antiken Griechenland seinen Studenten Rosmarinkränze tragen, um ihr Gehirn zu stärken und das Gedächtnis zu verbessern. Es wurde früher auch das Kraut der Geschichtenerzähler genannt, da es das Erinnerungsvermögen nachweislich erhöht.

Nachfolgende ätherische Öle eignen sich dafür:

Pfefferminze, Zitrone, Ingwer, Rosmarin, Kardamom, Zirbelkiefer

Konzentrationsfördernde Mischung I:

  • 2 Tropfen Zitrone
  • 2 Tropfen Cajeput
  • 2 Tropfen Palmarosa

Konzentrationsfördernde Mischung II:

  • 1 Tropfen Pfefferminze
  • 1 Tropfen Zitrone
  • 3 Tropfen Melisse
  • 3 Tropfen Limette
  • 6 Tropfen Ysop[13]

Mischung „Elektrosmog adé“:

  • 3 Tropfen Palmarosa
  • 3 Tropfen Thymian Linalool
  • 3 Tropfen Myrrhe

Aber auch die Kreativität wird mit frischen Düften angeregt:

Mischung „Kreativling“:

  • 4 Tropfen Lemongras
  • 4 Tropfen Myrte lemon
  • 5 Tropfen Limette[14]

Mischung „Flügel der Kreativität“ (Vorrat):

  • 7 ml Limette (140 Tropfen)
  • 40 Tropfen Grapefruit
  • 15 Tropfen Muskatellersalbei
  • 2 Tropfen Osmanthusabsolue
  • 3-5 Tropfen der Mischung in einen Diffuser oder in eine Duftlampe geben. [15]

Mischung „Kopf-frei-Spray“:

  • 6 Tropfen Neroli
  • 3 Tropfen Pfefferminze
  • 50 ml Rosenhydrolat[16]

Badezimmer

Im Bad geht es vorrangig ums Wohlbefinden. Abhängig davon, wann eine Beduftung stattfindet, ist die entsprechende Wahl der ätherischen Öle zu treffen. In der Früh wird eine aktivierende Mischung empfohlen, wobei hingegen am Abend eher eine beruhigende Mischung gewählt werden sollte.

Mischung „Schutz & Mut“ (in der Früh – aktivierende Mischung):

  • 2 Tropfen Angelikawurzel
  • 2 Tropfen Lavendel fein
  • 2 Tropfen Atlaszeder
  • 2 Tropfen Linaloeholz

Raumspray „Klarheit und Neubeginn“:

  • 50 ml (40%iger) Alkohol
  • 10 Tropfen Bergamotte
  • 5 Tropfen Grapefruit
  • 5 Tropfen Zitrone
  • 5 Tropfen Limette
  • 2 Tropfen Rhododendron
  • 2 Tropfen Myrte lemon (Anden)-Öl
  • 2 Tropfen Magnolienblätter
  • 2 Tropfen Wacholder
  • 2 Tropfen Atlaszeder[17]

Toilette

Auf Toiletten geht es meist darum, unerwünschte Gerüche zu reduzieren. Am besten ist dies mit frischen, ozonartigen Noten zu bewerkstelligen, die frische Luft und Sauberkeit assoziieren lassen.[18]

Meist ist es eine Kombination mit Zitrusfrüchten, die auch gleich desinfizierend wirken.

Eine weitere optisch sehr ansprechende Variante, ist die Duftdose / das Duftglas mit Natron als Lufterfrischer, das zusätzlich unangenehme Gerüche bindet.

Krankenzimmer

Im Krankenhaus konnte mit ätherischen Ölen, nämlich Lavendel und Ingwer, eine Steigerung des Wohlbefindens rund um eine Narkose erreicht werden. Eine Mischung zum Einatmen aus Ingwer, Lavendel, Pfefferminze und Spearmint linderte bei Kindern zwischen vier und 16 Jahren Übelkeit und Erbrechen nach einer Narkose.[19]

Der Geruch von Krankenhäusern und Zahnarztpraxen verbinden die meisten Menschen mit unangenehmen Erlebnissen und fühlen sich beim Betreten beklommen und ängstlich. Im Zuge von einigen Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass Duftkombinationen aus Lavendel- und Orangenöl eine wesentliche Entspannung herbeigeführt haben. So sind z.B. Patienten und Patientinnen, die häufiger unter Panikattacken im Zuge von MRT-Untersuchungen litten, nach der Beduftung mit Lavendel- und Orangenölen diesen weniger oft erlegen.

Selbst das Klinikpersonal, das tagtäglich belastenden Gerüchen ausgesetzt ist, besonders diejenigen, die im OP arbeiten, berichten über den Stressfaktor Geruch und Ausdünstungen – vor allem bei Eingriffen in der Bauchregion. Ein desinfizierender Raumspray kreiert aus Ölen von Orange, Zitrone und Majoran brachte die Verbesserung des Geruchsklimas zur Verwunderung aller Skeptiker. Auch konnte eine Studie der University of Manchester, die bereits 2004 durchgeführt wurde, bestätigen, dass ätherische Öle die Fähigkeit besitzen MRSA-Keime und E.Coli-Bakterien zu töten.[20]

Raumspray „Immun-aktiv“ (antibakteriell wirkend, auch immunstimmulierend; kann bei Kindern ab 3 Jahren und Erwachsenen angewandt werden):

  • 50 ml (mind. 40%iger) Alkohol
  • 5 Tropfen Thymian Linalool
  • 3 Tropfen Lavendel fein
  • 2 Tropfen Angelikawurzel
  • 5 Tropfen Zitrone
  • 5 Tropfen Manuka

Die Mischung kann auch als Handspray verwendet werden, wenn statt den 50 ml Wodka, 45 ml Wodka und 5 ml Jojobaöl genommen wird.[21]

Aber auch in Alten- und Pflegeheimen schafft der Einsatz von aufhellenden Aromen wie z.B. Zitrusnoten, Grapefruit, Bergamotte, frische Blütendüfte eine positivere Atmosphäre, sowohl bei den älteren Menschen die dort leben, als auch bei den Besuchern.

Mischung „Erinnerung“ (Demenzöl):

  • 1 Tropfen Orange
  • 1 Tropfen Bergamotte

Im privaten Krankenzimmer kann zusätzlich je nach Erkrankung mit einer Raumbeduftung unterstützt werden.

Mischung „Fiebersenker“:

  • 3 Tropfen Lavendel fein
  • 3 Tropfen Eukalyptus radiata
  • 3 Tropfen Orange

Mischung „werd gesund“ (bei Erkältungen für Erwachsene (zu gleichen Teilen)):

Cajeput, Niauli, Douglasie, Eukalyptus radiata, Lavendel fein, Myrte wild, Ravintsara, Tanne, Zitrone

Mischung „gesunder Zwerg“ (bei Erkältungen für Kinder ab 3 Jahre (zu gleichen Teilen)):

Cajeput, Ravintsara, Manuka, Myrte wild, Tanne

Mischung „gesunder Hobbit“ (bei Erkältungen für Kinder unter 3 Jahre (zu gleichen Teilen)):

Lavendel fein, Manuka, Benzoe Siam, Palmarosa, Rosenholz, Neroli

Mischung „Freiluft“ (bei Schnupfen, Bronchitis, Sinusitis (je 1 Tropfen von drei der nachfolgenden Öle)):

Cajeput, Niauli, Ravintsara, Eukalyptus radiata, Ysop (decumbus), Myrte wild, Thymian (mastichina)[22]

Bei psychischen Erkrankungen oder Beschwerden ist es besonders wichtig, auf die persönlichen Wünsche und Vorlieben desjenigen einzugehen.

Bei Aufarbeitungsarbeiten stark vergrabener Themen oder im Zuge von Trauerarbeiten, kann Rose hilfreich sein. Die Nutzung sollte jedoch mindestens zwei Wochen andauern, sodass der betroffenen Person auch genügend Zeit dafür gegeben wird und sich die Themen auch entsprechend lösen können.

Petitgrain unterstützt aufgrund ihrer stabilisierenden und erdenden Fähigkeit die Bearbeitung von psychischen Krankheiten.

Schlafzimmer

Im Schlafzimmer sollte die Ruhe dominieren, daher sind entspannende und ausgleichende Düfte zu wählen. Hier sind Kreationen mit Orange und Jasmin optimal.

Mischung „Schlaf durch“

  • 1 Tropfen Lavendel fein
  • 2 Tropfen Orange
  • 2 Tropfen Atlaszeder
  • Mischung „meditiere“
  • 1 Tropfen Weihrauch
  • 1 Tropfen Myrrhe
  • 2 Tropfen Immortelle“[23]

Mischung „Schlaf gut & lass los“

  • 2-3 Tropfen Atlaszeder
  • 1 Tropfen Vetiver
  • 1 Tropfen Narde
  • 1 Tropfen Zitrone

Wenn in die „Lass-los“-Mischung Bergamotte und Angelikawurzel gemischt wird, kann sie in der Früh zum Aufwachen genommen werden.

Mischung „liebe-mich“ (leicht aphrodisierend)

  • 5 Tropfen Orange
  • 1 Tropfen Patchouli
  • 1 Tropfen Sandelholz
  • 2 Tropfen Ylang-Ylang (oder Bergamotte)

Mischung „Liebestempel“ (leicht aphrodisierend)

  • 4 Tropfen Linaloeholz
  • 2 Tropfen Rose
  • 2 Tropfen Jasmin[24]

„Die Königin der Nacht“, wie Jasmin in Indien genannt wird, regt die Sinnlichkeit an.

Auto

Kindern wird oftmals übel bei Autofahrten. Dafür kann ein Inhalierstift mit ätherischen Ölen Abhilfe schaffen.

Mischung „fahr gut“:

  • 1 Tropfen Orange
  • 1 Tropfen Zitrone
  • 1 Tropfen Pfefferminze

Mischung „keine Angst“ (Mut-Mischung)

  • 2 Tropfen Atlaszeder
  • 2 Tropfen Bergamotte
  • 2 Tropfen Petitgrain Bitterorange

Kinderzimmer

Das Kinderzimmer ist mit besonderer Vorsicht mit Raumdüften auszustatten. Wie bereits im Kapitel 2.4.2 Alter ausführlich beschrieben, haben Kinder ein besonders empfindliches Riechorgan und nehmen Gerüche um ein Vielfaches intensiver wahr als Erwachsene. So ist in ihrer Anwesenheit nur in Ausnahmefällen der Raum zu beduften. Am besten findet es vor oder nach ihrem Aufenthalt statt.

Mischung „Schlaf gut“ (Raumspray bei Unruhe oder Schlafstörungen):

  • 50 ml Rosenhydrolat
  • 3 Tropfen Kamille römisch
  • 3 Tropfen Mandarine rot

10 Minuten vor dem Zubettgehen zwei bis drei Sprühstöße im Kinderzimmer versprühen oder auf ein Tuch verteilten Duft über das Bett hängen.[25] Die Mischung kann bereits ab 0 Jahren angewandt werden.

Mischung „Kuschelbär“ (Raumspray)

  • Knapp 50 ml (mind. 40%iger) Alkohol
  • 20 Tropfen Blutorange
  • 10 Tropfen Mandarine rot
  • 2 Tropfen Kamille römisch
  • 1 Tropfen Zimt
  • 1 Tropfen Gewürznelke
  • 1 Tropfen Cistrose

Bei der Abmischung ein paar Tage ziehen lassen und bei frösteligem Gefühl etwas schütteln und einige Sprühstöße im Raum verteilen. [26]

Hotelzimmer

Auch Hotelketten haben mittlerweile ihre eigenen Duftkompositionen, die im gesamten Hotelbereich versprüht werden und sogar als „Home Fragrances“ käuflich erworben werden können, sollte man sich den Duft nach Hause holen wollen.

Anders kann es sein, wenn man beruflich viel unterwegs ist und einen dann doch ab und zu das Heimweh heimsucht. Hier kann man ein selbst abgefülltes Fläschchen von zu Hause mitnehmen und diese Mischung genießen.

Mischung „Heimweh“:

  • 1 Tropfen Zedernholz
  • 1 Tropfen Lavendel fein
  • 1 Tropfen Rose[27]

Ätherische Öle auf der Handinnenfläche verreiben oder auf das Kopfkissen sprühen und so verfällt man nicht mehr so leicht Heimweh.

Klassenzimmer

Düfte konditionieren das Gehirn. So können z.B. bestimmte Gerüche, die beim Lernen eingesetzt werden, auch bei der jeweiligen Prüfung verwendet werden, um sogenannte Stress-Blockaden zu beseitigen. Der Kopplungsmechanismus, der bei Verströmen des Duftes ausgelöst wird, kann regelrecht zum legalen Schummelzettel werden, gegen den nicht mal ein Lehrer oder eine Lehrerin nein sagen kann.

Hierfür sollten Kinder einen Duft für ein bestimmtes Fach wählen, den sie beim Lernen riechen. Bei der Prüfung kann dann ein getränktes Taschentuch oder ein Roll-on benutzt werden, um die Lerninhalte „abzurufen“.

Manche Lehrer oder Lehrerinnen sind sehr offen für Düfte in Klassenzimmern und so kann der Duft nicht nur individuell Schülern oder Schülerinnen nutzen, sondern gleich der gesamten Klasse. So wird beim Vortragen der Inhalte der Duft im Raum verströmt, wie auch dann bei der Prüfung.

Mischung „La-Ti-Num“ (Ein Beispiel für einen „Konditions“-Duft: La – Lavendel, Ti – Teatree, Num – Olibanum (Weihrauch)):

  • 10 ml Jojobaöl
  • 3 Tropfen Zitrone
  • 1 Tropfen Lavendel
  • 1 Tropfen Teebaum
  • 1 Tropfen Weihrauch[28]

Mischung „Schutzhülle“ (für ängstliche Kinder mit wenig Selbstvertrauen):

  • 5 Tropfen Mandarine rot
  • 2 Tropfen Rose
  • 2 Tropfen Benzoe Siam
  • 1 Tropfen Honig (ätherisches Öl)

Mischung „Schutzhülle II“ (für ängstliche Kinder mit wenig Selbstvertrauen):

  • 2 Tropfen Bergamotte
  • 2 Tropfen Mandarine rot
  • 1 Tropfen Benzoe Siam
  • 1 Tropfen Rose
  • 1 Tropfen Vanille

Geschäftslokal

Es ist mittlerweile zu einem Millionengeschäft herangewachsen: die Verkaufsraumgestaltung mit Düften.

Man möchte die Verweildauer, die Kaufwahrscheinlichkeit erhöhen oder das Image mit einem angenehmen Empfinden verknüpfen.

Für den POS (Point-of-Sale) werden spezielle Odeurkompositionen beauftragt und kreiert, die Erinnerungen z.B. an die Kindheit, wachrufen sollen – Parfums, Schokoladeduft, der Wohlgeruch frischen Kuchens und Kaffee oder frisches Obst. Hier ist es maßgeblich, wie sich das Unternehmen präsentieren möchte. Das optische Image, das Unternehmensversprechen und die Produkte werden nun auch olfaktorisch unterstützt. [29]

In der Welt der Düfte regen ätherische Öle Assoziationen, Erinnerungen und Gefühle wach. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass das körperliche Empfinden ebenfalls durch Gerüche beeinflusst wird.

„Chili hat die Besonderheit, dass allein der Geruch uns das Gefühl einer Wärme vermittelt, die es de facto gar nicht gibt. Der Geruch von Chili suggeriert uns eine – gefühlte – Temperatur von 30 Grad Celsius.

Der Geruch von Pfefferminz hat eine gegenteilige Wirkung auf unseren Körper. Wenn wir Pfefferminzgeruch in der Nase haben, wird uns eine Temperatur von etwa 15 Grad Celsius suggeriert, da Pfefferminze die Kälterezeptoren in der Nase aktiviert.“[30]

Die Betreiber einer großen Shoppingmall haben in dem Versuch, Energiekosten zu sparen, sehr dezent und kaum wahrnehmbar im Sommer Pfefferminzgeruch versprüht und im Winter Chiligeruch. Die Temperatur wurde im Sommer um durchschnittlich zwei bis drei Grad kühler empfunden, als sie tatsächlich war. In der kalten Heizperiode mit der Chili-Beduftung nahm die gefühlte Temperatur zu. Das Ergebnis war, dass die Kosten für die Klimatisierung signifikant reduziert werden konnten.[31]


[1] Die geheime Macht der Düfte von Robert Müller-Grünow | Edel Books (ISBN: 978-3841906014), 1. Auflage, 2018, S. 207

[2] Aromatherapie für Kinder: Schnelle und sanfte Alltagshilfe bei Kinderkrankheiten von Sabrina Herber, Eliane Zimmermann | Verlag Eugen Ulmer (ISBN: 978-3818600709), 2018, Umschlagtabelle

[3] Aromatherapie für Kinder: Schnelle und sanfte Alltagshilfe bei Kinderkrankheiten von Sabrina Herber, Eliane Zimmermann      | Verlag Eugen Ulmer (ISBN: 978-3818600709), 2018, S. 13

[4] http://miriamwiegele.at/aromapflege-fuer-alte-und-kranke-menschen/, 20.05.2019

[5] https://www.raumduftshop.de/magazin/die-fuenf-wichtigsten-fakten-zu-raumduftstaebchen, 29.04.2019

[6] Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 191

[7] Die geheime Macht der Düfte von Robert Müller-Grünow | Edel Books (ISBN: 978-3841906014), 1. Auflage, 2018, S. 209

[8] modifiziert aus: Natürliches Parfum selbst gemacht – Mit über 50 Rezepten und ausführlichen Anleitungen von Brigitte Bräutigam | Anaconda Verlag GmbH (ISBN: 978-3730602010), 2015, S. 131

[9] http://www.aetherische-oele.net/rezepte/noch-mehr-rezepte.shtml, 24.05.2019

[10] Die heilende Energie der ätherischen Öle von Gerti Samel / Barbara Krähmer | südwest (ISBN: 978-3-517-06838-1), S. 26

[11] Die heilende Energie der ätherischen Öle von Gerti Samel / Barbara Krähmer | südwest (ISBN: 978-3-517-06838-1), S. 26

[12] http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/jasmin.htm, 24.05.2019

[13] http://www.aetherische-oele.net/rezepte/noch-mehr-rezepte.shtml, 24.05.2019

[14] http://www.aetherische-oele.net/rezepte/noch-mehr-rezepte.shtml, 24.05.2019

[15] Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 73

[16] Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 76

[17] Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 50

[18] Die geheime Macht der Düfte von Robert Müller-Grünow | Edel Books (ISBN: 978-3841906014), 1. Auflage, 2018, S. 210

[19] Aromatherapie für Kinder: Schnelle und sanfte Alltagshilfe bei Kinderkrankheiten von Sabrina Herber, Eliane Zimmermann     | Verlag Eugen Ulmer (ISBN: 978-3818600709), 2018, S. 129

[20] Die geheime Macht der Düfte von Robert Müller-Grünow | Edel Books (ISBN: 978-3841906014), 1. Auflage, 2018, S. 140ff

[21] Aromatherapie für Kinder: Schnelle und sanfte Alltagshilfe bei Kinderkrankheiten von Sabrina Herber, Eliane Zimmermann     | Verlag Eugen Ulmer (ISBN: 978-3818600709), 2018, S. 121

[22] Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 198

[23] http://www.aetherische-oele.net/rezepte/noch-mehr-rezepte.shtml, 24.05.2019

[24] Die heilende Energie der ätherischen Öle von Gerti Samel / Barbara Krähmer | südwest (ISBN: 978-3-517-06838-1), S. 25

[25] Aromatherapie für Kinder: Schnelle und sanfte Alltagshilfe bei Kinderkrankheiten von Sabrina Herber, Eliane Zimmermann     | Verlag Eugen Ulmer (ISBN: 978-3818600709), 2018, S. 100

[26] Aromatherapie von Eliane Zimmermann | Irisiana Verlag (ISBN: 978-3-424-15313-2), 2. Auflage, 2017, S. 114

[27] Praxis Aromatherapie – Grundlagen – Steckbriefe – Indikationen von Monika Werner, Ruth von Braunschweig | Karl F. Haug Verlag (ISBN: 9783132404687), 5. Auflage, 2016, S. 331

[28] Aromatherapie für Kinder: Schnelle und sanfte Alltagshilfe bei Kinderkrankheiten von Sabrina Herber, Eliane Zimmermann     | Verlag Eugen Ulmer (ISBN: 978-3818600709), 2018, S. 134

[29] Die Wirtschaft – Duftmarken am POS, September 2002, S. 18

[30] Die geheime Macht der Düfte von Robert Müller-Grünow | Edel Books (ISBN: 978-3841906014), 1. Auflage, 2018, S. 213f

[31] Die geheime Macht der Düfte von Robert Müller-Grünow | Edel Books (ISBN: 978-3841906014), 1. Auflage, 2018, S. 214f

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