Das Gänseblümchen gilt als ein Symbol der Widerstandskraft. Seine ausdauernde, allen Widrigkeiten und Tritten widerstehende Kraft macht es zu einem Zeichen der Beständigkeit und auch des ewigen Lebens. Der botanische Name „Bellis perennis“ ist Programm und heißt übersetzt „lieblich, das ganze Jahr hindurch.“

Interessant ist, dass der deutsche Name Gänseblümchen erst im 16. Jahrhundert erstmals bei Johann Fuchs 1543 aufschien. Davor wurde es Maßliebchen genannt. Man nimmt an, dass der „neue“ Name Gänseblümchen von einem der häufigsten Standorte und Futterpflanze herrührt: Gänsefutter auf den Gänseweiden.

Erst durch die Einführung des kurzen Rasens hat sich das Gänseblümchen immer mehr domestiziert, da es dort die besten Wuchsbedingungen und wenig Konkurrenz vorfindet.

Weitere Namen

Angeblümlein, Angerbleamerl, Augenblümchen, Gichtkraut, Grasblume, Johannisblümli, Klein Beinwellen (althochdtsch), Magdalenenblümchen, Magdlieben, Mairienblümchen, Margarethel (Margeritina (ital.), Margeritli (kleine Margerite -> schweiz.), Marienblümlein, Maßliebchen, Monale (Tirol), Monatbleaml (Salzburg), Monatsröserl, Mosslieb, Osterblume, Palmblumen, Petersblümchen, Ringelrösslein, Ruckerl (Steiermark), Schafblümli, Schweizgerlar (Zillertal), Sommerröschen, Tausendschön, Winterkrönchen, Zeitlose, Zytlosenkrut

Beschreibung

Das Gänseblümchen – Bellis perennis L. – ein Korbblütler (Asteraceae), eine kleine, ausdauernde, krautige Pflanze, das ca. 10-15cm hoch wächst.

Aus der grundständigen Blattrosette mit ihren rundlichen bis spateligen, einnervigen Blättern, entspringt ein längerer behaarter, runder Blütenstiel. Darauf sitzen einzelne Blütenköpfchen mit gelben Röhrenblüten (1-1,5mm lang), die von weißen, von den Spitzen verlaufend oft rötlichen, zungenförmigen weiblichen Strahlenblüten 1-reihig umgeben sind.

Die Hüllblätter legen sich bei Nacht oder Regen (bis zu sechs Stunden zuvor) um die Blütenblätter und die Blütenköpfe senken die Köpfchen.

Gänseblümchen gehören zu den tagneutralen Pflanzen (wie auch der Feinstrahl), die unabhängig von der Tageslänge blühen – im frühen Frühling genauso wie im Sommer bei langem Sonnenschein.

Die Früchte sind zusammengedrückte Achänen (1-1,5mm) ohne Pappus, die durch Wind oder Tiere verbreitet werden. Die Vermehrung von Gänseblümchen findet sowohl generativ (durch Samen) als auch vegetativ statt (Teilung aus Mutterpflanze heraus ohne notwendiger Bestäubung).

Es wächst auf Wiesen, Weiden, Rasen von der Ebene bis in die alpine Stufe (bis ca. 2.000m) in fast ganz Europa. Die Gattung Bellis umfasst ca. 10 Arten, die insbesondere im Mittelmeergebiet verbreitet sind.

Das Gänseblümchen bevorzugt nährstoffreiche, frische Böden und wächst oft in dichten Lehm- und Sandböden.

Zugeordnet ist das kleine Kraut dem Planeten Venus und der Sonne bzw. dem Mond, was dadurch auch die Vielfältigkeit des Wildkrautes verdeutlicht.

Möglicher Schädlingsbefall kann durch Pilz (Protomycopsis bellidis), Rostpilz (Puccina abscura) oder Blattminierer geschehen.

Historisches

Vor ca. 5.000 Jahren bereits zierte die 16-blättrige Form des Gänseblümchens als häufigstes Element das Tor Ištar [Ischtar] (= eines der Stadttore Babylons) als Zeichen Ištars.

Im 3. Jahrhundert wurde der Kopfschmuck von Königsgräbern mit Gänseblümchen verziert.

Hildegard von Bingen (11. Jhd.) empfiehlt frische Pflanze zur Vermehrung des guten Blutes und Klärung des Verstandes sowie der Augen.

Der französische König Ludwig IX (13. Jhd.) nahm Gänseblümchen mit Lilien in sein Wappen auf und trug einen Ring mit geflochtenem Blütenkranz.

Erstmalige Nennung des Wildkrautes als „Gänseblümchen“ wird Bellis perennis L. 1543 im Kräuterbuch des Leonhart Fuchs (1501-1566) erwähnt, der es als Wundheilmittel, bei Podagra, Hüftweh und Kropf empfiehlt.

Lonicerus (Adam Lonitzer (1528-1586) beschrieb 1564 das Gänseblümchen in seinem Kräuterbuch) wirkten auf nüchternen Magen gegessene Gänseblümchen appetitanregend. In früheren Zeiten galt Gänseblümchen als Mittel gegen Fieber, Leberentzündungen sowie alle Arten von Schmerzen. Vermutlich wurde es auch bei Abtreibungen eingesetzt (Apartivum), was dazu führte, dass es nach einer Verordnung von 1793 ausgerottet werden sollte.

„Niederländische Sprichwörter“ von Pieter Brueghel dem Älteren (1530 – 1569) stellt sämtliche Sprichwörter dar. Darunter auch das Sprichwort „Perlen vor die Säue werfen“. Nur wurden aus den Perlen aufgrund eines Übersetzungsfehlers Gänseblümchen. margarita = Perle (lat.) / marguerite = Gänseblümchen (franz.). Der Künstler wurde zum Gespött der Nation -> „Falsche Perlen (Gänseblümchen) vor die Säue werfen“.

selbst verblühte Gänseblümchen haben kaum Vergleichbares mit Vergänglichem

Sagenumwobenes & Brauchtum

Christentum

Laut Überlieferungen zufolge soll das Gänseblümchen aus einer Träne von Maria entstanden sein, daher auch einer ihrer Namen „Marienblümchen“. Marias Flucht nach Ägypten und ihrer Verletzungen, die sich Maria zuzog, soll die purpurne Färbung auf Unterseite der Zungenblüten erklären, als sie für Jesus die Blumen zu seinem Geburtstag bastelte. Das Jesuskind fand die Blüten so hübsch, dass es sie zum Leben erweckte.

Nordische Mythologie

Germanen bezeichneten Gänseblümchen als „Baldus Auge“ oder „Baldus Braue“. Wenn sich die Blüten des Gänseblümchens öffnen, dann kommt die Sonne hinter den Wolken hervor, was im nebeligen Norden eher selten vorkam.

Kelten

Zum Beltaine, das keltische Fruchtbarkeitsfest, wurde die Frühlingsgöttin, Ostara mit Gänseblümchen Margeriten und Weißdorn geschmückt. Ihr wurde das Gänseblümchen geweiht.

In irischer Sage galt das Gänseblümchen als wachstumshemmend. Die Fee Milkah gab dem Königskind heimlich Gänseblümchen damit es nie erwachsen werde. Heute noch werden auf britischen Inseln und bei spanischen Zigeunern Welpen mit Gänseblümchen gefüttert, da sie dadurch besser verkäuflich sind.

Brauchtum

Langstielig wachsende Gänseblümchen sollten ein langes Halmwachstum des Flachses ankündigen.

In der Volksmeteorologie halfen geschlossene Blüten (bis 6 Stunden zuvor) einen herannahenden Regen zu erkennen.

An Johanni mittags um 12 Uhr ausgegraben und bei sich getragen, würden Gänseblümchen einen gegen die Pest schützen.

Wer getrocknete Gänseblümchen bei sich trägt, die am Johannistag zwischen 12 und 13 Uhr gepflückt wurden, dem geht keine wichtige Arbeit schief.

Wer die ersten 3 Gänseblümchen im Frühjahr isst, ist für den Rest des Jahres frei von Zahnschmerzen, Augenbeschwerden und Fieber.

Drei mit dem Munde abgebissene und nicht mit den Händen berührte Blumen (wie alle magischen Heilpflanzen) sollten Magenbeschwerden vertreiben.

Gänseblümchen in Papier eingewickelt bei sich getragen, sollen bei Prüfungen Glück bringen.

Die Orakelblume

Das Maßliebchen wurde auch gerne als Orakelblume genommen, denn das einzelne Auszupfen der Zungenblüten mit Aufsagen der Möglichkeiten bis zu letzten Blüte, sollte die Zukunft vorhersagen.

Liebesorakel, um herauszufinden, wie der / die Angebetete empfindet:
„liebt mich, liebt mich nicht – liebt mich – von Herzen – mit Schmerzen – ein bisschen – ein wenig – gar nicht.“

Kleine Kinder zupften auch die Zungenblüten als Reaktion der Eltern auf Ungehorsam:
„Schelte – Schläge – gute Worte“

Hauptinhaltsstoffe

Saponine (Triterpensaponine (bis 2,7%), bei denen es sich um Bidesmoside der Polygalasäure handelt, Bayogenin), Gerbstoffe, Bitterstoffe, Inulin, ätherische Öle, Glucoside (Apigenin-7 Glucosid (in den Strahlenblüten), Kämpferol-3-glucosid (in Scheibenblüten, Quercetin-3-glucosid (in Scheibenblüten und Kraut), Isorhamnetin-3-glycosid (in Scheibenblüten)), organische Säuren (Apfel-, Essig- und Oxalsäure), Flavonoide (Cosmosiin), Schleimstoffe.

Wirkung der Inhaltsstoffe | adstringierend, expektorierend (= auswurffördernd – Saponine) antimikrobiell, antihyperlipidämisch (bewirkt eine Senkung des Gehalts an Lipiden und Lipoproteinen im Blutkreislauf – Hyperlipidämie: Störung des Fettstoffwechsels, die eine Erhöhung der Cholesterinwerte, Lipoproteine und Triglyzeride zur Folge hat).

Volksheilkunde

Das Gänseblümchen wird in der Volksheilkunde äußerlich als Heilmittel bei Hauterkrankungen, Akne, juckenden Insektenstichen, Gelenksschmerzen, Furunkel, Ekzeme, und innerlich bei schmerzhafter oder ausbleibender Regelblutung, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, festsitzendem Husten, Angina, Asthma, Bronchitis, Gelbsucht, Nierenschwäche, Ödemen genutzt. Es ist weiters harntreibend und darmregulierend – somit ein richtiger Tausendsassa.

  • innerlich

Als Tee getrunken, hilft Gänseblümchen (Blüten und Blätter) indem es den Stoffwechsel anregt und soll so auch beim Entschlacken und helfen. In lagerfähigerer Form, ist die Tinktur ebenfalls hilfreich: 1-3x tgl. 2-5 Tropfen in etwas Flüssigkeit verdünnt nehmen. Die kindertaugliche und alkoholfreie Alternative zum Alkoholauszug ist das Oxymel (= „saurer Honig“). Ca. 1 TL – 1 EL täglich, nach Wunsch mit Wasser verdünnt einnehmen.

  • äußerlich

Äußerlich angewandt ist Gänseblümchen adstringierend, schmerzlindernd, auch als „sanftes Arnika“ tituliert, hilfreich bei Prellungen, Rheuma, Schürfwunden, Verstauchungen.

Anwendungsvorschläge:

  • Umschläge mit einem starken Gänseblümchen-Warmauszug
  • Zu Brei verarbeitetes Kraut pur oder mit Öl vermischt (z.B. Olivenöl hat ansich auch schon leicht schmerzstillende Eigenschaften).
  • 10-20 Tropfen Gänseblümchentinktur in Wasser verdünnt auftragen
  • Dampfbad (z.B. bei unreiner Gesichtshaut) – einfach wie starken Tee zubereiten.
  • Zerriebene Blätter oder Blüten auf z.B. Insektenstiche, juckende Hautstelle legen

Nutzung

Es kann das gesamte Kraut verwendet werden. Die Blätter schmecken nussig, pikant, ähnlich dem Feldsalat, die Blüten(knospen) riechen nach Heu und schmecken leicht säuerlich, nussig.

Geerntet kann das Gänseblümchen das gesamte Jahr über. Im Frühsommer (rund um den Johannestag (24.6.) soll die Pflanze ihre größte Wirkung entfalten, da sie dann auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung steht.

Kulinarik

In der Küche findet das Gänseblümchen aufgrund des milden, nussigen Geschmacks vielfältigste Anwendung – sowohl pikant als auch süß. Optisch ist es natürlich auch noch ein Aufputz.

Auf Salaten als Beigabe, in Kräuteraufstrichen, in Wildkräuter-Pestos oder als Deko für pikante oder süße Speisen (z.B. Topfen-Joghurt-Creme).

Gänseblümchenknospen-Kapern

Blütenknospen der Gänseblümchen können zu Kräuter-Kapern verarbeitet werden, die herrlich so geknabbert schmecken oder dem Salat noch einen Pfiff verpassen.

Zutaten

  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Salz (am besten unjodiert)
  • 200 ml Essig (nach Vorlieben und Geschmack – ich bevorzuge den naturtrüben Apfelessig)
  • optional Zwiebel, Thymian
  • Gänseblümchenknospen

Zubereitung
Das Salz mit dem Wasser vermischen und die Gänseblümchenknospen hinzugeben – über Nacht mit einem Tuch abgedeckt ziehen lassen.
Den Essig in einem Topf kurz aufkochen und etwas abkühlen lassen. Dann gemeinsam den Essig mit dem Gänseblümchenknospen-Gemisch und den optionalen Zutaten in ein großes Einmachglas mit weitem Hals füllen. Circa zwei Wochen bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Danach gekühlt und dunkel lagern.

Schokoblümchen

Dunkle Schokolade, Butter in Wasserbad oder Schokofondue schmelzen,
Frühlingsblüten (Gänseblümchen, Gundelrebe, Löwenzahn (klein), Veilchen,…) durchziehen und auf einem Backpapier mind. 2 Std. auskühlen / aushärten lassen.

Zu Desserts als Deko und als süße Knabberei.

Gänseblümchensalz

Zutaten:
100g Ursalz, 1 Handvoll Gänseblümchenblüten (frisch oder getrocknet), optional eine Vanillestange.

Zubereitung und Nutzung:
Salz mit den Gänseblümchen und mit ausgekratzter Vanilleschote zur gewünschten Feinheit mahlen. Wenn frische Kräuter verwendet werden, dann im Backrohr bei ca. 50°C und leicht geöffneter Ofentüre trocknen lassen. Das Salz ist unbegrenzt haltbar und als Würze bei sämtlichen pikanten Speisen der besondere Kick.

Kosmetik

In der Kosmetik findet das Gänseblümchen auch seinen erfolgreichen Einsatz. Als pflegende Salbe, Creme oder Pflegeöl – sowohl als alleinige Zutat als auch in Kombination, je nach gewünschter Wirkung, mit anderen Kräutern.

Gänseblümchenöl

Frische Gänseblümchen in ein hitzebeständiges Gefäß geben und mit Öl (z.B. Olivenöl) bedecken, erhitzen, abkühlen lassen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag wieder erhitzen, abkühlen lassen, abseihen und in ein gut verschließbares Gefäß füllen. Kühl und dunkel gelagert ist das Öl 3-6 Monate haltbar.

Gänseblümchencreme

100ml Gänseblümchenöl (Zubereitung s. oben), 10g Bienenwachs.
Zutaten in ein hitzebeständiges Gefäß geben und erwärmen, bis sich das Bienenwachs auflöst. In Cremetigel füllen, fest werden lassen. Die Creme ist mindestens 6 Monate haltbar.

Ein Badezusatz (z.B. mit Salz gemischt) oder ein Gesichtswasser aus Gänseblümchen-Absud unterstützt gegen Hautunreinheiten, Akne, Ekzeme, Quetschungen. Dafür 15g Gänseblümchen in 150ml. Wasser 5min lang kochen lassen und 10min ziehen lassen.

Festes Deo mit Gänseblümchen

Zutaten:
Ein besonders schonend pflegendes Deo, das keine Flecken hinterlässt, praktisch portioniert auch als Reisedeo perfekt.
2 EL Gänseblümchen, 70 g Kakaobutter, 30 g Natron

Zubereitung:
Kakaobutter in einem hitzebeständigen Gefäß erwärmen bis es flüssig ist, zerkleinerte Gänseblümchen hinzufügen und gut mixen. Auf niedriger Stufe ca. 1 Stunde ziehen lassen und durch einen Tee- oder Kaffefilter filtern. Natron und ggf. 3-6 Tropfen ätherisches Öl (z.B. Salbei, Lavendel) hinzufügen. Die Masse in (Pralinen)Förmchen gießen und gekühlt fest werden lassen.

Anwendung:
Das Deo nach Bedarf auftragen. Die „Pralinen“ sind ca. 6 Monate bei Zimmertemperatur haltbar.

Homöopathie

Urtinktur aus frischer Pflanze wird gegen niedrigen Blutdruck, Entzündungen des Magen / Dams, Rheuma; Behandlung von Blutungen, Blutergüssen, Muskelzerrungen, -schmerzen eingesetzt.

Räucherungen

Beim Räuchern schafft das Gänseblümchen Kontakt zu unserem inneren Kind und verleiht damit der Seele kleine Flügelchen. So können wir die „Erwachsenenwelt“ aus einer anderen Perspektive betrachten.


Bildergalerie | Gänseblümchen


Hinweis

‼️ACHTUNG rechtliche Hinweise: 🧑‍⚖️

Wer gegen eine oder mehrere Zutaten allergisch ist, darf diese natürlich nicht verwenden. Für die Verwendung in Schwangerschaft, Stillzeit, bei vorliegenden schweren Erkrankungen und für Kinder, ist Rat beim Arzt einzuholen.

📌 Die Wirkungsweisen der einzelnen Zutaten, Kräuter und Rohstoffen, Rezeptvorschläge und Anwendungsideen basieren rein auf Erfahrungswerten, Recherchen und volksheilkundlichen Überlieferungen und sollen eine ärztliche Behandlung oder Medikation NICHT ersetzen. 

📌 Heilversprechen zur Linderung und / oder Behandlung von gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen werden in keinster Weise in meinen Beiträgen abgegeben. Rezepte oder Empfehlungen werden auf eigene Gefahr nachgemacht.


Quellen:

  • Das grosse Kräuter Heilbuch von Kräuterpfarrer Johann Künzle | Albatros (ISBN: 3-491-96162-9), S437f
  • https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4nsebl%C3%BCmchen (17.4.2016)
  • http://www.vitamine.com/heilpflanzen/heilwirkung/antihyperlipidaemisch/
  • Nutzpflanzen und ihre Inhaltsstoffe
  • Enzyklopädie der Wildpflanzen (Fischer Margot)
  • http://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/adventivwurzel/238 (17.4.2016)
  • http://shanelledeater-studio.blogspot.co.at/2012_03_01_archive.html (22.4.2016)
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Lonitzer (22.4.2016)
  • Illustrierte Flora von Mitteleuropa, Band VI, Teil3 von Gustav Hegi | Verlag Paul Parey, S. 29ff
  • Natürliche Deos aus Wald und Wiese von Gabriela Nedoma; Servus (ISBN: 9-783710-400957), 2016, S. 30
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Glucoside (22.4.2016)

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